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Dresden

Aktuelle Informationen zum Wohnort Dresden. Mit Infos zum Immobilienmarkt, Mietpreise bzw. Wohngebieten Dresden.

Die Stadt Dresden gilt als eine der schönsten Deutschlands. Dies liegt vor allem an ihren Wahrzeichen, wie der wieder aufgebauten Frauenkirche, der Semperoper und der Hofkirche. Besonders beliebt ist Dresden aber auch wegen seinen Wohnmöglichkeiten entlang der Elbe und in den Weinbergen, welche als die besten Wohngegenden gelten. Doch auch die Innenstadt wird durch neue Bauprojekte immer attraktiver. Für Zuwanderer ist hier vor allem die gute Infrastruktur ein positiver Aspekt. Des Weiteren ist Dresden aber nicht nur wegen seiner idyllischen Atmosphäre und dem starken Angebot an Kultur, sonder auch wegen seiner Vielzahl an Hochschulen und Instituten im Technischen Bereich sehr begehrt.

Loschwitz
Loschwitz ist vor allem für die Standseilbahn, die das Viertel mit dem angrenzenden Stadtteil Weißer Hirsch verbindet, und der Schwebebahn, die nach Oberloschwitz führt, bekannt. Des Weiteren liegt es direkt neben Blasewitz. Loschwitz überzeugt vor allem mit seinem ländlichen Charme, da es sich entlang der Weinberge bis hin zum Elbufer erstreckt. An den teilweise fast steilen Hängen sind prachtvolle Villen mit schönen Gärten zu finden. Diese sind sehr gefragt und so kosten die Häuser um 1,5 Millionen Euro. In Einzelfällen können die Preise aber sogar auf bis zu vier Millionen Euro ansteigen. Diese Preise werden nicht nur durch die rege Nachfrage bestimmt, sondern auch durch die 1000 Quadratmeter Wohnfläche, die einem mit einem solchem Kauf zur Verfügung stehen können, bedingt. Bei diesen gefragten Gebäuden sind die Mietpreise ebenfalls hoch. Sie können auf bis zu 15 Euro pro Quadratmeter ansteigen. Allgemein liegen Mieten bei sechs Euro bis neun Euro pro Quadratmeter.

Blasewitz
Blasewitz entstand zum Ende des 19.Jahrhunderts durch reiche Bürgerfamilien, die sich entlang des Elbufers eindrucksvolle Villen bauten. Da diese kaum durch den zweiten Weltkrieg zerstört wurden, gilt Blasewitz heute als das Viertel mit Gründerzeitflair. Da das Angebot aber sehr knapp geworden ist, zahlen Käufer mindestens eine Millionen Euro. Schlichtere Einfamilienhäuser sind ab 400.000 Euro zu haben, Eigentumswohnungen zwischen 1700 Euro und 3300 Euro pro Quadratmeter. Mietpreise variieren zwischen fünf Euro und zehn Euro pro Quadratmeter.

Striesen
Striesen ist etwas einfacher als zum Beispiel das edlere Viertel Blasewitz und liegt auch nicht direkt an der Elbe. Diese ist zu Fuß aber immer noch ohne Probleme zu erreichen. Striesen ist trotzdem ein beliebtes Wohnziel, da hier die sogenannten Dresdener Kaffemühlen (Würfelhäuser, die zu bewohnen sind), charmante Villen und Stadtvillen im Jugendstil zu finden sind. Das Viertel gehört zu den guten Wohnlagen Dresdens und ist daher bei vor allem bei Familien sehr beliebt. Einfamilienhäuser sind ab 450.000 Euro zu haben, können aber auch bis an eine Million Euro reichen. Eigentumswohnungen liegen preislich zwischen 1550 Euro und 3000 Euro, Mietpreise zwischen sechs Euro und acht Euro pro Quadratmeter.

Südvorstadt/Plauen
Die Südvorstadt erstreckt sich hinter dem Hauptbahnhof bis hin zu den Hängen, wo das Viertel in den Stadtteil Plauen übergeht. Es zählt von den Gebäuden her mit zu den modernsten Teilen Dresdens. Da im zweiten Weltkrieg viel zerstört wurde, gibt es heute viele Neubauten. So entstanden vor einigen Jahren 39 Niedrigenergiehäuser in der Reichenbachstraße. Es gibt aber auch ein Gründerzeitviertel in der Zwickauerstraße, die ahnen lässt, wie das Bild der Südvorstadt einst aussah. Weitere Neubauten sind entlang der Fritz-Löffler-Straße zu finden, die vor allem von Studenten genutzt werden. Hier stehen Gebäude der nahe liegenden Technischen Universität. Direkt in der Südvorstadt und Plauen sind weitere Hochschulen und ein Fraunhofer-, sowie ein Max-Planck-Institut zu finden. Preislich liegen Einfamilienhäuser zwischen 250.000 Euro und 1,5 Millionen Euro - Tendenz steigend. Eigentumswohnungen kosten meist maximal 2600 Euro pro Quadratmeter. Mieter zahlen für Häuser und Wohnungen vier Euro bis neun Euro pro Quadratmeter.

Weißer Hirsch
Das Viertel Weißer Hirsch war einst ein Kurort und wird noch heute für die frische Luft geschätzt. Diese hat der Stadtteil wohl der angrenzenden Dresdener Heide zu verdanken. So ist das Gebiet des Weißen Hirsch sehr beliebt. Vor allem die Gründerzeitvillen sind begehrt, da man von diesen oftmals die Aussicht auf die Elbe genießen kann, oder sie direkt am Waldrand liegen. Es lassen sich jedoch auch immer wieder moderne Objekte finden, die zwischen zwei und drei Tausend Euro pro Quadratmeter kosten. Da es im Viertel Weißer Hirsch ein gutes Angebot an Restaurants und Einkaufsmöglichkeiten, aber auch eine gute Verbindung zur Innenstadt gibt, ist die Nachfrage groß. Zudem gilt es dank der zahlreichen Künstler, die sich hier niederließen, als außergewöhnliche Gegend, was vielen gefällt.

Preußisches Viertel
Das Preußische Viertel liegt zwischen dem Weißen Hirschen und der Neustadt. So ist es gerade für Familien sehr attraktiv, da sich in diesem Viertel eine ruhige Wohngegend und das lebendige Stadtleben vereinen lassen. Im östlichen Teil des Preußischem Viertels sind kleine Villen und Reihenhäuser zu finden, wobei das übrige Gebiet des Stadtteils von prächtigen Villen ausgemacht wird. Hin und wieder sind auch Neubauten zu finden. Preislich liegt das Preußische Viertel zwischen dem Weißen Hirschen und der Neustadt: Einfamilienhäuser kosten bis zu 700.000 Euro, Mieter zahlen sechs Euro bis sieben Euro pro Quadratmeter.

Neustadt
Die Neustadt liegt gegenüber der Altstadt, auf der anderen Elbseite. Sie ist in zwei Bezirke, die Innere- und die Äußere Neustadt, geteilt. Die Äußere Neustadt ist bekannt für edle Geschäfte und Kneipen und gilt als bodenständig. Sie ist entlang der Hauptstraße von zahlreichen Plattenbauten geprägt, doch binnen dieser sind einige barocke Gründerzeithäuser zu entdecken und in der Theresienstraße gibt es einige Stadthäuser. Ein großer Vorteil an der äußeren Innenstadt ist die Nähe zur Altstadt und zum Regierungsviertel. Zudem ist der Bahnhof der Neustadt einer der Fernbahnhöfe Dresdens und die S-Bahn hat eine direkte Verbindung zum Flughafen. Die Innere Neustadt ist das kulturelle Szeneviertel der Stadt. Hier gibt es zahlreichen Kneipen und Diskotheken, beeindruckend bemalte Fassaden und fantastische Innenhöfe, in denen es viel zu entdecken gibt. Preislich liegt die Äußere Innenstadt meist etwas unter der Inneren. Einfamilienhäuser kosten in beiden Teilen etwa gleich viel; bis zu 600.000 Euro. Die Mieten liegen bei acht Euro pro Quadratmeter.

Kommentare zu Dresden

1 Kommentar für “Dresden”

  • Sandra S. schrieb am 11.11.2008 um 15:56:08 Uhr

    Also über die Wohnsituation in Dresden kann ich nicht all zu viel sagen, aber als Tourist hat mich diese Stadt begeistert. An Sehenswürdigkeiten hat die Stadt ein Higlight nach dem anderen zu bieten: Grüne Gewölbe, die Frauenkirche, die Elbterrassen, Zwinger und die Semper-Oper...

    Auch wenn ich nur als Tourist da war, ich würd gern dort leben.

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