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Potsdam

Aktuelle Informationen zum Wohnort Potsdam. Mit Infos zum Immobilienmarkt, Mietpreise bzw. Wohngebieten Potsdam.

Potsdam zählt mit seinen 150.000 Einwohnern zu einer der attraktivsten Städte Deutschlands. In den neuen Bundesländern ist sie die Stadt mit der höchsten Kaufkraft und der niedrigsten Arbeitslosenquote. Ihre Nähe zu Berlin und ihre hohe Wohnqualität machen Potsdam für etliche Berliner Arbeiter zu einem äußerst beliebten Wohnort. Aufgrund der ansässigen drei öffentlichen Hochschulen und der mehr als 30 Forschungsinstitute ist Potsdam auch eine Stadt der Studenten und Wissenschaftler.

In Potsdam befinden sich über 20 Gewässer, die Havel fließt direkt durch Potsdam durch und zahlreiche einzigartige Schloss- und Parkanlagen machen diese Stadt, die von der Unesco als Weltkulturerbe geschützt wird, zu einem ungewöhnlich freundlichen und weltoffenen Ort.

Berliner Vorstadt
Die Berliner Vorstadt die teuerste Wohngegend Potsdams. Sie liegt zwischen Jungfernsee, Tiefer See und Heiliger See; die historische Parkanlage „Neuer Garten“ sowie die Stadtmitte grenzen direkt an die Berliner Vorstadt an. Neben Ein- und Zweifamilienhäusern sowie Mehrgeschosswohnungsbauten stehen in diesem Stadtteil, welcher zudem Denkmal geschützt ist, vornehmlich Villen. Um eine dieser Villen zu ergattern gehören viel Glück und ein gutes Bankkonto dazu. Viele der bis zu 2,5 Millionen Euro teuren Häuser werden von Prominenten bewohnt.

Nauener Vorstadt
Die Nauener Vorstadt liegt an der westlichen Seite des Heiligen Sees. Neben dem Neuen Rathaus und dem Neuen Garten ist das Schloss Cecilienhof in diesem Stadtteil zu finden. Hier sind neben vielen freistehenden Villen und Mietshäusern aus dem 19. Jahrhundert auch zahlreiche alte Landhäuser zu finden, was diesen Stadtteil ebenfalls für Familien mit entsprechendem Kapital zu einem idealen Wohnort macht. In der russischen Kolonie Alexandrowka sind historische Holzhäuser russischen Ursprungs sehenswert. Die kleineren Anwesen sind ab 500.000 Euro zu bekommen, Häuser kosten bis zu 1,5 Millionen Euro. Nördlich der Nauener Vorstadt wird in Zukunft auf dem Campus Jungfernsee ein Wohn- und Wissenschaftspark entstehen. Der Park soll bis zu 5.000 Menschen außergewöhnliche Arbeits-, Lebens- und Freizeitbedingungen an einem Ort bieten.

Babelsberg
Babelsberg ist der größte Stadtteil Potsdams. Seine Bekanntheit erhielt er als Medienstandort der Ufa (Universum Film). Heute befinden sich in der Medienstadt Babelsberg mehrere Rundfunk- und Fernsehstudios sowie ein Filmstudio. Die alte Weberkolonie Babelsberg ist durch eine gute Verkehrsanbindung, sanierte Häuser und die verwinkelten Hinterhöfe zu einem attraktiven Stadtteil für Jung und Alt geworden. Sehr viel nobler wohnt es sich im Villenviertel Neubabelsberg; diese prächtigen Villen sind nicht unter einer Million Euro zu haben.

Klein Glienicke
Klein Glienicke ist ein zu Potsdam-Babelsberg gehörendes Villenviertel. Es liegt am südwestlichen Teil der Insel Wannsee und wird durch eine Brücke von Babelsberg getrennt. Östlich von Klein Glienicke liegt der Berliner Forst. Das Schloss Glienicke ist Veranstaltungsort zahlreicher privater Feste und Feiern. Beliebter Treffpunkt ist das Gartenlokal „Bürgerhof“. Neben älteren Einfamilienhäusern, die ab 250.000 Euro zu bekommen sind, findet man entlang des Ufers in der Griebnitzstraße neue Villen, für die man etwas tiefer in die Tasche greifen muss.

Babelsberg Süd
In Babelsberg Süd wohnen aufgrund naher Cafés, Kinos und Einkaufsmöglichkeiten sowie eines relativ günstigen Mietpreises ab 6,50 Euro pro qm zahlreiche Studenten. Ab 180.000 Euro ist ein Einfamilienhaus zu kaufen.

Zentrum
Im Zentrum Potsdams lässt es sich in barocken, sanierten Stadthäusern gut wohnen und leben. Besonders das Holländerviertel ist aufgrund zahlreicher Cafés, Restaurants und Künstlerläden beliebt. Einfamilienhäuser kosten je nach Sanierungszustand und Grundstücksgröße zwischen 300.000 und 1.000.000 Euro.

Jägervorstadt
Die Jägervorstadt liegt unmittelbar zwischen der barocken Potsdamer Innenstadt und dem Park Sanssouci. In diesem Teil befindet sich auch der Volkspark Potsdam, der für die 2001 durchgeführte Bundesgartenschau auf einem ehemaligen Militärgelände angelegt wurde. Neben Bürgerhäusern und Villen, die aufgrund der Nähe zum Amtsgericht bevorzugt von Anwälten bewohnt werden, entstehen derzeit neue Eigentumswohnungen durch die Sanierung ehemaliger russischer Kasernen. Einfamilienhäuser in Jägervorstadt kosten zwischen 400.000 und 750.000 Euro.

Neu Fahrland
Neu Fahrland wird fast vollständig vom Wasser umschlossen: Im Osten durch den Krampnitzsee und den Lehnitzsee, im Süden durch den Jungfernsee, den Sacrow-Paretzer Kanal und den Weißen See und im Westen durch den Fahrlander See. Diese Wassernähe zieht besonders Familien nach Neu Fahrland. Einfamilienhäuser werden ab 200.000 Euro verkauft.

Brandenburger Vorstadt
Dieser Stadtteil wird durch Schloss Sanssouci geprägt. Hier wohnen hauptsächlich Studenten und junge Familien, die neben der zentralen Lage auch die moderaten Mietspreise ab 6,50 Euro pro qm zu schätzen wissen. Ein Einfamilienhaus ist ab 250.000 Euro zu bekommen.

Templiner Vorstadt
In der Templiner Vorstadt, die im südlichen Bereich Potsdams liegt, sind besonders exklusive Wohnungen und Häuser zu finden. Ein Haus mit Wassergrundstück kostet bis zu 1,2 Millionen Euro, allerdings werden diese Häuser fast nie zum Verkauf angeboten.

Kommentare zu Potsdam

2 Kommentare für “Potsdam”

  • Krämer, Caroline schrieb am 22.02.2012 um 19:30:17 Uhr
    Viel zu hohe Mieten, wird immer enger gebaut, immer weniger Bevölkerungsdurchmischung, mäßiger ÖPNV, Seezugänge werden eingeschränkt - siehe Griebnitzsee. Es scheint, als ob die Stadt den reichen Menschen verkauft wird, das fühlte sich vor 10 Jahren noch anders an, hier zu wohnen und ist einfach schade. Man gehört hier nicht mehr hin, wenn man nicht viel Geld verdient mit seinem Job.
  • Malte schrieb am 11.11.2008 um 13:25:31 Uhr

    Potsdam ist und bleibt irgendwie die "Vorstadt" von Berlin. Es gibt hier zwar ne schöne Innenstadt, nette Gebäude und so. Doch alles in allem find ich es hier ziemlich verschlafen... Zum Feiern gehen meist alle nach Berlin. Und auch viele die hier an der Uni Potsdam studieren, wohnen selbst in Berlin. Sind ja mit der S-Bahn, je nachdem wo man in Berlin hin will, auch nur 20-30 min. Muss man sich also überlgegen, wenn man neu hier hin zieht, was einem wichtiger ist. Hängt ganz vom Typ ab.

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